Ausrüstung: Praktisches Helferlein „BottleCat“

Tach zusammen!

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Manchmal kann man naürlich die Hände nutzen. Die Flasche nutzt dann, wenn kein Brunnen in der Nähe ist. 😉

Heute möchte ich euch ein kleines, aber mal richtig praktisches Gimmick vorstellen, das ich seit meiner zweiten Tour auf dem Jakobsweg nicht mehr missen möchte.
Auf der ersten Tour habe ich beim Laufen meine Wasserflasche stets in der Hand mitgeschleppt – denn ich kam mit meinen kurzen Armen nicht einfach so an das Seitenfach meines Rucksacks heran und musste diesen jedes Mal absetzen, um das Wasser greifen zu können. Fazit: Ich trank viel zu wenig, was meinem Kreislauf nicht gut bekam und irgendwie auch die Blasenbildung vorantrieb. Außerdem sah es dämlich aus. 😉
Für den zweiten Weg habe ich mir zwei „Bottle Cat-Bottle Holder“ besorgt (gibt’s zum Beispiel bei www.olm.de unter „Accessoires und Kleinteile“).

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19 gr und praktisch: Der Flaschenhalter „Bottle Cat“

Die waren mit zirka 7 bis 8 Euro damals (Angebot) nicht gerade günstig – aber für mich war es eine sehr sinnvolle Anschaffung.
Mit dem Karabiner befestige ich nun immer den Bottle Cat-Halter am Hüft- oder Schultergurt des Rucksacks und der Gummiring wird dann über den Verschluss der PET-Falsche gestülpt (bis zu 1,75 Liter; ich habe kleinere Flaschen – die baumeln nicht dauernd gegen die Brust ;)).

 

Fertig: Die Hände sind wieder frei, ich muss den Rucksack nicht mehr absetzen, um zu trinken und nerven tut mich die Flasche so auch nicht mehr. Ziel erreicht.
Ach ja: Getrunken wird nun auch genug.
Auf drei langen Touren (rund 800 Kilometer) war ein- und derselbe Halter nun im Einsatz und funktioniert immer noch einwandfrei. Endlich ne sinnvolle kleine Investition 😉

Varianten gibt es übrigens auch bei Amazon und zwar hier oder hier

Wie macht ihr das mit der Wasserversogung beim Wandern?
chaoskirsche

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